Haupthafen der Insel, mit der größten Anzahl von Überfahrten nach Piombino.

 Die Altstadt bewahrt ein dörfliches und malerisches Aussehen, mit alten Häusern und mit Blumen bedeckten Balkonen, enge Gassen und Aussichtsplätzchen. Einige Denkmäler, auch wenn sie nicht vom höchsten künstlerischem Wert sind, sind sehr wichtig. Die Pfarrkirche, die um des Großherzoges Cosimo I. gebaut wurde; der Stadtpalast mit seiner wohlversehenen Bibliothek. Und noch die mediceische Stadt mit den Angriffsfestungen, dem Derrickkran, dem Forte Stella und den Turm der Linguella, in dessen Nähe man die Ruinen einer römischen Villa und des archäologischen Museums bewundern kann. 

Portoferraio

Villa dei Mulini


Die napoleonische Rundfahrt: das Palazzina dei Mulini, die Kirche der Misericordia, die die Überreste vom Martyrer S. Crispino  bewahrt, die Villa in S. Martino mit der angeschlossenen Gallerie Demidoff, Napoleons Sommerresidenz. Markttag: freitags.

PALAZZINA DEI MULINI– Napoleons Stadtresidenz, die von einigen in der Nähe des Ortes, an dem sich das jetzige Gebäude befindet, gelegenen Windmühlen ihren Namen herleitet. In der Stadtresidenz sind wichtige Kostbarkeiten bewahren, wie die Flagge der Insel mit drei goldenen Bienen, der Schlüssel von Portoferraio, der der Bürgermeister Traditi Napoleon schenkte, die mit über 1.000 Bänden wohlausgestattete Bibliothek. Vom Garten, in dem sich eine Kopie der "Galatea" von Canova (das Originale liegt in der Villa von S. Martino) und eine Statue von Minerva befinden, kann man eine wunderschöne Aussicht der nördlichen Küste, von Populonia und der toskanischen Küste bewundern.

Villa dei Mulini

Villa di San Martino

VILLA S. MARTINO UND MUSEUM DEMIDOFF – ländliche Reisenz von Napoleon, die am Fuße des Berges S. Martino und nur 6 km. von Portoferraio weit entfernt liegt. In der Villa kann man das Zimmer von Napoleon, das mit Goldbienen und den Sternen der Ehrenlegion verziert ist, und den Ägyptischen Saal, der mit Fresken des Malers Ravelli geschmückt ist bewundern. Die Fresken beschreiben die Taten des damaligen jungen Generals. Die Galerie Demidoff, der Villa angeschlossen, wurde von Prinzen Anatolio Demidoff nach Napoleons Tod gebaut, damit sie zum Museum der napoleonischen Raritäten würde..

PALAZZO COMUNALE – in ihm befindet sich die Bibliothek Foresiana,die infolge einer Schenkung von Napoleon 1815 entstand. Ursprünglich war sie die Gebäckschale, wo das Brot für die medizeische Festung vorbereitet wurde.

CHIESA DELLA MISERICORDIA – in ihr ist  die Leichenmaske Napoleons bewahrt und jedes Jahr wird die Gedenkmesse um des Prinzen Demidoffs willen für den König der Insel gefeiert.

Capo Bianco

La Biodola

TEATRO DEI VIGILANTI - einst Chiesa del Carmine, die der Statthalter Orazio Borboni von Sorbello 1611 bauen ließ und später vom Cosimo III. dè Medici verbreitert wurde. Sie wurde von Napoleon ausgewählt, um ein Theater mit Goldverzierungen, Samt und Damasten seiner kleinen Hauptstadt, zu schenken.

PINACOTECA FORESIANA - Kulturelles und Tagungszentrum. In ihm befinden sich Gemälden vom XVII. bis XIX. Jh.der Sammlung Mario Foresi und Möbel vom XVI. bis XVIII. Jh..

MUSEO CIVICO ARCHEOLOGICO DELLA LINGUELLA - historisches Zentrum Darsena Medicea. Hier sind archäologische Fundstücke vom V. v. Chr. ab ausgestellt, die in der Gegend zwischen der Insel Elba und der Capraia aufgefunden wurden.

 

Villa Romana

GIARDINO DELL'OTTONE - einziger botanischer Garten von exotischen Pflanzen und einzigartigen Palmenin Toskana.

VILLA ROMANA DELLE GROTTE - Reste einer alten adligen Residenz, die zwischen dem I. Jh. v. Chr. und dem I. Jh. n. Chr. datiert werden kann. Es sind Reste der Mauern aus opus reticolatum, Lager und Dienstzimmer, ein großes Schwimmbad mit Tepidarium noch sichtbar.

BASTIONI DEL FORTE FALCONE - medizeischer Herkunft, die auf dem höchsten Punkt Portoferraios gebaut wurde, beherrscht die ganze Bucht und erlaubte den Posten, auf die Stadt zu wachen.

BASTIONI DEL FORTE STELLA - medizinischer Herkunft. Die Bastei verdankt ihren Namen der sternförmigen Mauern.

Forte Stella




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